Liebe Mitglieder und Interessierte der Bürgerplattform ImPuls-Mitte!
Im Rahmen der Lessingtage 2012 hat sich ImPuls-Mitte am 31. Januar 2012 im Thalia Theater in der Gaußstrasse präsentiert. Nach der Begrüßung durch Herrn Lux stellten verschiedene Mitglieder der Plattform die Arbeitsweise unter Einbeziehung des Publikums vor.

Weitere Informationen zum ImPuls-Abend folgen in Kürze.
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ImPuls-Mitte trifft den 1. Bürgermeister Olaf Scholz

Am 1. November 2011 besuchten Vertreter der Bürgerplattform den Ersten Bürgermeister Hamburgsim Rathaus und stellten ImPuls-Mitte und seine Arbeitsweise vor. Nach dem guten und informativen Gespräch soll es auch im kommenden Jahr eine weitere Begegnung geben. Dann in Hamm und Horn.
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Bürgermacht: ImPuls-Mitte im KörberForum
Am 19. September 2011 startete die Körber Stiftung ihre Veranstaltungsreihe "Hamburg 2030" mit einem Abend zum Thema „Wie viel Macht den Bürgern?“ und der Frage nach der Rolle von Bürgern und deren Beteiligung in der Politik. Neben dem 1. Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz, dem Politikwissenschaftler Roland Roth war auch Anita Hüseman, ehemalige Organizerin von ImPuls-Mitte, zu diesem Thema auf das Podium geladen. Sie und anwesende Vertreter von ImPuls-Mitte berichteten in der anschließenden Diskussion aus dem Arbeitsalltag der Bürgerplattform.
Die Veranstaltung kann unter dem nachfolgenden Link nachgehört werden:
http://www.ndr.de/903/audio86901.html
____________________________________________________________________________________________ImPuls-Mitte wurde mit dem Max-Brauer-Preis 2011 ausgezeichnet!
So sieht der Preis aus:

Hier ein paar Eindrücke von dieser Veranstaltung:
Unsere frühere Organizerin Anita Hüseman sagte in ihrer Dankesrede:
"Sehr geehrte Mitglieder des Kuratoriums, lieber Herr Wimmer!
Mit diesem Preis geben Sie der Bürgerplattform zwei Dinge, die für ihre Arbeit existenziell wichtig sind: 1. Geld. Da ImPuls-Mitte eben keine Bürgerinitiative ist, in der sich Menschen zusammentun, die von vorneherein dasselbe Interesse haben, sondern als unabhängige Bürgerplattform ein möglichst vielfältiges und breites Bündnis, braucht es Unterstützung beim Aufbau von Beziehungen, Koordination von Treffen und Aktionen, Hilfe beim Entwickeln von Strategien und Coaching vor Verhandlungen und Gesprächen. Zur Finanzierung dieser Arbeit tragen sie mit dem Preis bei.
Und
2. braucht eine Bürgerplattform Anerkennung, zur Kenntnis genommen und
gesehen werden. An dieser Stelle: Danke, dass Sie alle gekommen sind.
Und natürlich Danke an die Alfred Töpfer-Stiftung, dass Sie eingeladen
haben. Dass Sie mit diesem Preis sagen, ImPuls Mitte trägt mit seinem
Engagement zum kulturellen, sozialen und geistigen Leben Hamburgs bei,
das stärkt uns und kann uns in kommenden Gesprächen und Verhandlungen
nur helfen.
Leo Penta, Leiter des
Deutschen Instituts für Community Organizing, zu dem auch Impuls-Mitte
gehört, und der zu meiner Freude heute auch hier ist, hat gesagt:
Bürgerplattformen leisten „Gesellschaftliche Webarbeit“ .
Diese Webarbeit ist Handwerk, manchmal auch mühsam, und bestimmt nicht automatisierbar.
Community
Organizing zielt nicht auf die Integration von diesen oder jenen,
sondern auf die Verknüpfung aller, die da - sind im Sinne von
gleichberechtigter Teilhabe und gelebter Demokratie.
Mit
der Wahl, den diesjährigen Max Brauer Preis an den Intendanten des
Thalia Theaters Joachim Lux UND an die Bürgerplattform ImPuls Mitte zu
vergeben, haben Sie eine Brücke geschlagen, die mir persönlich sehr
gefällt:
Zum einen gehört zu meinem beruflichen Weg ein Studium der Theaterpädagogik,
Zum
anderen finde ich, dass es in der Arbeit der BP sehr oft um Bühnen
geht, öffentliche Bühnen: manchmal um solche wie diese hier heute. In
der Regel ist unsere Bühne im Ausschuss für Verkehr und Umwelt, im Büro
des Bezirksamtsleiters, oder eines Abteilungsleiters bei der Hochbahn;
gerne auch in den Fraktionsbüros von Bezirks- oder
Bürgerschaftsabgeordneten. Und dann die „Vorstellungen“, zu denen ImPuls
Mitte selber einlädt, kleine und große Aktionen und Versammlungen. Und
immer geht es darum, nicht Statisten zu sein oder als Bittsteller zu
kommen, sondern – mutig und selbstbewusst -Hauptrollen zu besetzen.
Sie,
liebe Frau Tidick, haben eine andere Verbindung geschaffen – mit Ihrer
Erklärung, ImPuls Mitte habe Lessing vom Kopf auf die Füße gestellt. Ich
habe das als Kompliment gerne angenommen. Erst später merkte ich, dass
ich gar nicht so ganz genau weiß, wie Sie das gemeint haben.
Jedenfalls:
Die Mitglieder von ImPuls-Mitte haben in den vergangenen Jahren –
vielleicht nicht den Herrn Lessing, aber sicher so einiges, was ihm
gefallen hätte, auf die Füße gestellt und ins Laufen gebracht. Ihnen und
Euch dafür an dieser Stelle noch einmal meine große Anerkennung!
Ich
hoffe sehr, dass dieser Preis auch eine Brücke ist, die bleibt, und
dass ImPuls-Mitte und das Thalia Theater und ImPuls-Mitte und die Alfred
Töpfer Stiftung immer dann, wenn es sinnvoll oder nötig oder einfach
inspirierend ist, wieder zusammen kommen . Danke schön."

Vertreter von ImPuls-Mitte bei der Preisverleihung am 31.8.2011

Die Presse berichtete wie folgt: